Pflanzenschutzmittelweiterbildung für Christbaumproduzent:innen
1. Arbeitsrecht und Sozialversicherung
Im ersten Vortrag von Wolfgang Dobritzhofer wurden die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen für Saisonarbeitskräfte ausführlich behandelt. Themenschwerpunkte waren verschiedene Arbeitszeitmodelle, Überstundenregelungen sowie geltende Entlohnungsrichtlinien. Ebenso wurde auf die korrekte Abwicklung von Zuschlägen eingegangen.
Ein weiterer wichtiger Punkt war die Aufzeichnungspflicht, insbesondere im Hinblick auf Arbeitszeiten. Hier wurde betont, wie entscheidend eine Dokumentation der Arbeitszeiten ist und das die Verantwortung über die korrekte Führung in jedem Fall beim Dienstgeber liegt. Eine Vorlage zur Arbeitsaufzeichnung finden Sie auf unserer Homepage www.weihnachtsbaum.at. Auch Fragen zur Sozialversicherung (SVS) sowie zur Beschäftigung von Familienangehörigen und Freiwilligen wurden erläutert. Wir empfehlen, sich bei Unsicherheiten eine Beratung zum Arbeitsrecht bei der Landwirtschaftskammer zu vereinbaren.
Im ersten Vortrag von Wolfgang Dobritzhofer wurden die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen für Saisonarbeitskräfte ausführlich behandelt. Themenschwerpunkte waren verschiedene Arbeitszeitmodelle, Überstundenregelungen sowie geltende Entlohnungsrichtlinien. Ebenso wurde auf die korrekte Abwicklung von Zuschlägen eingegangen.
Ein weiterer wichtiger Punkt war die Aufzeichnungspflicht, insbesondere im Hinblick auf Arbeitszeiten. Hier wurde betont, wie entscheidend eine Dokumentation der Arbeitszeiten ist und das die Verantwortung über die korrekte Führung in jedem Fall beim Dienstgeber liegt. Eine Vorlage zur Arbeitsaufzeichnung finden Sie auf unserer Homepage www.weihnachtsbaum.at. Auch Fragen zur Sozialversicherung (SVS) sowie zur Beschäftigung von Familienangehörigen und Freiwilligen wurden erläutert. Wir empfehlen, sich bei Unsicherheiten eine Beratung zum Arbeitsrecht bei der Landwirtschaftskammer zu vereinbaren.
2. Gefahrenevaluierung und Arbeitssicherheit
Judith Millautz widmete sich im zweiten Vortrag der Gefahrenevaluierung im Betrieb. Behandelt wurden typische Arbeitsgefahren, häufige Unfallursachen sowie berufsbedingte Erkrankungen. Ziel war es, das Bewusstsein für Risiken im Arbeitsalltag zu schärfen und präventive Maßnahmen zu stärken.
Ein zentraler Schwerpunkt lag auf dem sicheren Umgang mit Pflanzenschutzmitteln (PSM), deren korrekter Lagerung sowie der geeigneten Schutzausrüstung. Zudem wurden Sicherheitsdatenblätter thematisiert und deren Bedeutung für die betriebliche Praxis hervorgehoben. Praxisnah wurden verschieden Schutzhandschuhe vorgestellt. Hierbei ist auf die Kennzeichnung (Piktogramm) für Chemische Gefahren zu achten.
Judith Millautz widmete sich im zweiten Vortrag der Gefahrenevaluierung im Betrieb. Behandelt wurden typische Arbeitsgefahren, häufige Unfallursachen sowie berufsbedingte Erkrankungen. Ziel war es, das Bewusstsein für Risiken im Arbeitsalltag zu schärfen und präventive Maßnahmen zu stärken.
Ein zentraler Schwerpunkt lag auf dem sicheren Umgang mit Pflanzenschutzmitteln (PSM), deren korrekter Lagerung sowie der geeigneten Schutzausrüstung. Zudem wurden Sicherheitsdatenblätter thematisiert und deren Bedeutung für die betriebliche Praxis hervorgehoben. Praxisnah wurden verschieden Schutzhandschuhe vorgestellt. Hierbei ist auf die Kennzeichnung (Piktogramm) für Chemische Gefahren zu achten.
3. pH-Wert und Wasserqualität bei Pflanzenschutzmaßnahmen
Nach dem Mittagessen stand die Wasserqualität für Pflanzenschutzmaßnahmen im Fokus. Hans Gnauer erläuterte, dass der pH-Wert und die Härte des Wassers einen maßgeblichen Einfluss auf die Wirksamkeit von Pflanzenschutzmitteln hat. Empfohlen wurde ein optimaler pH-Wert im Bereich von etwa 6 bis 6,5, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen.
Es wurde erläutert, wie Wasserhärte und Wasserbeschaffenheit die Stabilität und Effizienz von Herbiziden und Insektiziden beeinflussen können. Durch gezielte Optimierung des Wassers – beispielsweise durch pH-Regulierung oder Härtestabilisierung wie etwa Zitronensäure – lässt sich die Wirkung verbessern und gleichzeitig der Mitteleinsatz effizient gestalten.
Die Schulung bot wertvolle fachliche Impulse und praxisnahe Hinweise für den Betriebsalltag. Neben den Vorträgen wurde auch der persönliche Austausch unter den Teilnehmenden intensiv genutzt.
Wir bedanken uns bei allen Referentinnen und Referenten, beim Gasthaus Ringl, sowie bei den anwesenden Christbaumproduzenten für das große Interesse und die aktive Teilnahme. Die kontinuierliche Weiterbildung ist ein wichtiger Baustein für eine rechtssichere, sichere und erfolgreiche Bewirtschaftung unserer Christbaumkulturen.
Nach dem Mittagessen stand die Wasserqualität für Pflanzenschutzmaßnahmen im Fokus. Hans Gnauer erläuterte, dass der pH-Wert und die Härte des Wassers einen maßgeblichen Einfluss auf die Wirksamkeit von Pflanzenschutzmitteln hat. Empfohlen wurde ein optimaler pH-Wert im Bereich von etwa 6 bis 6,5, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen.
Es wurde erläutert, wie Wasserhärte und Wasserbeschaffenheit die Stabilität und Effizienz von Herbiziden und Insektiziden beeinflussen können. Durch gezielte Optimierung des Wassers – beispielsweise durch pH-Regulierung oder Härtestabilisierung wie etwa Zitronensäure – lässt sich die Wirkung verbessern und gleichzeitig der Mitteleinsatz effizient gestalten.
Die Schulung bot wertvolle fachliche Impulse und praxisnahe Hinweise für den Betriebsalltag. Neben den Vorträgen wurde auch der persönliche Austausch unter den Teilnehmenden intensiv genutzt.
Wir bedanken uns bei allen Referentinnen und Referenten, beim Gasthaus Ringl, sowie bei den anwesenden Christbaumproduzenten für das große Interesse und die aktive Teilnahme. Die kontinuierliche Weiterbildung ist ein wichtiger Baustein für eine rechtssichere, sichere und erfolgreiche Bewirtschaftung unserer Christbaumkulturen.
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